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Orthopädietechnik Moderner Prothesenbau Moderner Orthesenbau Bandagen Einlagen Leibbinden Mieder und Korsetts Kompressionsstrümpfe Orthopädie-Schuhtechnik Orthopädische Maßschuhe Therapieschuhe für Diabetiker Therapieschuhe für Rheumatiker Anti-Varus Kinder-Sichelfußtherapie Zurichtungen an Konfektionsschuhen Schuhreparaturen Fußmessungen Reha-Technik / Sanitätsfachhandel Geh- und Stehhilfen Faltwagen und E-Wagen Spezialrollstühle Anti-Dekubitus-Lagerungssysteme Bad/Toilettenhilfen und Lifter Individuelle Spezialanfertigungen Sitzschalen- und Lagerungssysteme Die oben genannten Punkte sind jedoch nur die Endziele. Der Weg dorthin führt über die von uns verwandten Materialien und die Schulungen , die unsere Mitarbeiter von Anfang an durchlaufen. In unserer Seite QM zertifiziert möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick über unsere Arbeitsweise geben; schauen Sie doch gerne einmal vorbei. Gegründet wurden die Orthopädischen Werkstätten im Jahre 1928 als eine Teileinrichtung des Heinrich-Haus Engers. Gründer war die Josefs-Gesellschaft e. V. in Köln. Die Josefs-Gesellschaft war und ist einer der größten kirchlich-caritativen Träger von Rehabilitations-Einrichtungen in der Bundesrepublik. Zum Heinrich-Haus Engers gehörten zur damaligen Zeit die orthopädische Fachklinik, die Sonderschule für Körperbehinderte und die Werkstätten für Körperbehinderte. Ab 1962 wurden die Orthopädischen Werkstätten von OM Herrn Theo Becker, der im Jahre 1999 verstorben ist, geleitet. Seit dem hat sein Sohn, Herr Karl-Heinz Becker die Geschäftsführung übernommen. Der damalige Gründungsauftrag lautete: Versorgung der Patienten der Orthopädischen Fachklinik Versorgung der Kriegsbeschädigten Erstausbildung von körperbehinderten Jugendlichen in Orthopädiefachberufen In den 60iger Jahren wurden die Werkstätten zum bundesweit wirkenden Zentrum für contergangeschädigte Kinder ausgebaut. Im Rahmen eines Forschungsauftrages des Bundesgesundheitsministerium entwickelten die Werkstätten Prothesen für dysmeliegeschädigte Kinder. Im Mittelpunkt unseres Tuns stand und steht der kranke und/oder behinderte Mensch. An seiner optimalen und bedarfsgerechten Versorgung richtet sich alles Tun und Handeln aus. Diese Aussage galt im Jahre 1928 und sie gilt heute und in Zukunft. Im Jahre 1989 wurde im Rahmen der Umsetzung des Krankenhauszielplanes die Orthopädische Fachklinik aus dem Heinrich-Haus Engers ausgegliedert und unter der Trägerschaft der Marienhaus GmbH im St. Josef Krankenhaus in Bendorf weitergeführt. Im Zuge dieser Maßnahme hat die Josefs-Gesellschaft die Orthopädischen Werkstätten an private Investoren verkauft. Seit dem Jahre 1989 werden die Orthopädischen Werkstätten als privatwirtschaftliches Unternehmen in Form einer GmbH geführt. Orthopädische Werkstätten GmbH Engers Am Lokschuppen 6 56566 Neuwied (Engers)